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Private Unfallversicherungen sind heutzutage notweniger denn je


Es ist in jedem Fall von Nöten, eine private Unfallversicherung abgeschlossen zu haben. So sichert man nicht nur sich selber ab, sondern ebenfalls die gesamten im Haushalt lebenden Personen. Die gesetzliche Unfallversicherung reicht sehr oft nicht aus, um ausreichend Schutz zu gewährleisten und schon deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für eine private Unfallversicherung. Die Gründe hierfür sind eindeutig. Sicher sind die Personen bei der gesetzlichen Unfallversicherung, welche ja vom Arbeitgeber finanziert wird auch geschützt, aber diese Versicherung greift nur, wenn sich der Unfall auf dem Weg zu Arbeit und Wohnung ereignet hat. Das wissen viele Menschen überhaupt nicht und denken somit, dass dieser Schutz ausreichen würde. Sie werden leider schnell eines Besseren belehrt, wenn sie selber betroffen sind und sich ein Unfall in der Freizeit oder zu Hause ereignet hat. Wer nun aber in diesem Fall eine private Unfallversicherung hat, der kann sich auf einen vollen Schutz verlassen. Die private Unfallversicherung schütz die Personen rund um die Uhr und zahlt ganz unabhängig von eventuellen anderen Leistungen, die der Versicherte schon bezieht. Ihre Leistungsarten sind auch sehr umfangreich und gut. Angefangen von der Invaliditätsleistung, der Todesfallleistung und bis hin zur sogenannten Übergangsleistung können sich die Betroffenen auf einen hervorragenden Schutz verlassen.

Bei der Invaliditätsleistung einer privaten Unfallversicherung wird die Absicherung einer unfallbedingten Invalidität rundum abgesichert. Es muss aber eine dauerhafte Beeinträchtigung als Folge des Unfalls nachgewiesen sein. Die private Unfallversicherung zahlt dann, wenn dieser Punkt innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eintritt, wenn eine Festsstellung der Invalidität nach 3 Monaten erfolgt ist und wenn der Versicherte seinen Anspruch gegenüber der Versicherung in einer vorgeschriebenen Frist von mindesten 15 Monaten nach Unfallgeschehen geltend gemacht hat. Wie hoch nun die Leistungen sein werden, lässt sich nur mit dem Grad der eingetretenen Invalidität erklären und wird genau von den Versicherern berechnet. Gerade bei der Invaliditätsleistung sollte man genau nach den verschiedenen Modellen unterscheiden, die sich wiederum nach den Bedürfnissen der Betroffenen richten sollten. Hier sollte aber auch im Vorfeld eine gute Beratung vorausgegangen sein. Bei der Todesfallleistung einer privaten Unfallversicherung ist schon in der Grundpolice eine geringe Leistung, meistens in Höhe von 2500 Euro, festgeschrieben und verankert. Sie wird in der Regel immer dann in Kraft treten, wenn sich der Tod innerhalb eines Jahres nach dem Unfall ereignet. Bei der sogenannten Übergangsentschädigung oder der Übergangsleistung handelt es sich um eine im Versicherungsvertrag vereinbarte Leistung, für sehr schwer verletzte Personen, um hier eventuell notwendige Heilbehandlungen durchführen und finanziell absichern zu können.

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